SPORTPSYCHOTHERAPIE


Beginne jetzt!

Top motiviert und voller Überzeugung wollen wir zur Tat schreiten. Ab heute mehr Sport, ein paar Kilos abspecken oder einfach in Bewegung kommen um sich wohler zu fühlen und dann das: Der innere Schweinehund übernimmt das Kommando. „Ach heute ist das Wetter so schlecht.“, „Nur mehr heute, morgen fange ich dann wirklich an.“ oder „Eigentlich ändert sich ja ohnehin nichts." Und aus ist es mit dem Durchhaltevermögen, weg ist die Motivation und hinüber die Ziele, die man erreichen will. Frustriert bleibt man bei seinen alten Gewohnheiten. Bis der nächste Motivationsschub kommt und je vom inneren Schweinehund eingebremst wird.

  

Sportpsychotherapie hilft den inneren Schweinehund mit ins Boot zu holen. Ihn nicht zu bekämpfen, sondern ihn als wichtigen Teil der Veränderung zu sehen. Denn der innere Schweinehund ist ein Teil von uns, der sich immer wieder bemerkbar machen wird. Es zahlt sich also aus sich mit ihm auseinander- oder besser zusammenzusetzen. 

Bleib drann!

Eine blutende Wunde, ein gebrochener Knochen oder gerissene Bänder, der Weg zur Ärztin erscheint klar vor unseren Augen. Die psychischen Folgen wie ein verändertes Selbstbild durch eine Verletzung, eine Identitätskrise durch den Wegfall von Sport, Ängste aufgrund der Erfahrung von Verletzbarkeit, Selbstzweifel und Sinnfragen behandelt die Sportpsychotherapie. Mit einem individuell abgestimmten Therapieplan wird an den Zielen gearbeitet und so Schritt für Schritt mentale Sicherheit und psychische Stabilität erreicht. Zukünftigen Ereignissen kann wieder mit mehr Selbstvertrauen entgegen getreten werden. 

 

Sportpsychotherapie sieht den Menschen ganzheitlich. So wird die Psyche in den Regenerationsprozess miteinbezogen. Wissenschaftlich belegte Methoden wie die Psychotherapie oder die Traumatherapie EMDR© helfen der Seele sich wieder zu stabilisieren. 

Ernte den Erfolg!

Jetzt ist die Zeit die Leistung abzurufen. Unkonstruktive Gedanken beginnen sich im Kreis zu drehen: „Wie soll ich mich gegen die anderen behaupten, die sind viel besser" oder "Kann ich meine Leistung bringen?" Der Körper zeigt Symptome wie Übelkeit, Schwindel und Angst. Zu allem Überfluss auch noch der Schlafmangel der letzten Nacht. Die meisten SportlerInnen kennen das. Die eigene Leistung zielgenau abrufen zu können braucht nicht nur die körperliche und ernährungstechnische Vorbereitung, sondern auch die richtige individuelle mentale Einstellung. Oft wird im Training die mentale Ebene vernachlässigt und der Fokus auf rein körperliches zentriert - schneller, höher und weiter.

 

Der konstruktive Umgang mit den individuellen Stressfaktoren ist ein entscheidender Faktor. Sportpsychotherapie setzt genau dort an. Sich selbst und seine Gedanken besser kennenlernen und einen effizienten - nämlich leistungssteigernden - Umgang damit finden. Die Zweifel nützen, um zu den eigenen Bestleistungen zu kommen. 

 

 

KlientInnenerfahrungen mit Sportpsychotherapie

 

"... der innere Schweinehund hat mich immer wieder besiegt, jetzt weiß ich wie ich besser mit ihm umgehen kann und habe Spaß daran. ..."

 

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"Wieder zurück zu finden in meine alten Sportgewohnheiten war schwer. Ständig fand ich Ausreden um Einheiten zu verschieben. Jetzt habe ich meine Motivation wieder gefunden und ich bleibe dran. "

 

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"... nach einer Sportverletzung musste ich lernen umzudenken. Meine alten Ziele überdenken und mich neu aufstellen war Inhalt der Sportpsychotherapie. Eine sehr effiziente Methode um wieder Perspektiven zu entwickeln."

 

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"...Durch einen Sturz beim Klettern fand ich nicht mehr zu meiner alten Sicherheit zurück. Bis zu einem gewissen Punkt konnte ich die Kontrolle behalten. Mit der Traumatherapie konnte ich meine Furcht überwinden und über meine alte Kraft hinaus wachsen."

 

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"... wenn es darum ging meine Leistung beim Bewerb abzurufen begannen die Gedanken zu kreisen. Das kostete mich immer eine Menge an Energie, die mir auf körperliche Ebene fehlten. Ich stand mir buchstäblich selbst im Weg. Mit der Sportpsychotherapie habe ich nun Werkzeuge die mir helfen, meine Ängste zu kontrollieren. Somit stehen mir mehr Ressourcen auf körperlicher Ebene zur Verfügung..."