Meine KlientInnen über mich

Liebe Leute, bitte schickt mir Eure Kommentare per Mail, ich werde sie dann anonym veröffentlichen. Danke Sylvia Feichtenschlager.


Was schreiben die KlientInnen über mich und die Psychotherapie:



Liebe Sylvia, (Montag 12.06.2017 9:09)

# 18

vielen Dank für die Begleitung in die Pension - deine wertschätzende und klare Art mit mir umzugehen, hat mir geholfen, die letzte Zeit "durchzustehen" und - wie ich jetzt erkenne - auch wieder mehr Selbstvertrauen zu gewinnen, Geduld mit mir zu haben und das Leben wieder genießen zu lernen!

Herzlichen Gruß aus dem Waldviertel

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Dienstag 13.06.2017 18:00)

 

Liebe H. 

Der Eintritt in die "Pensionsphase" ist eine große Veränderung im Leben. Die Arbeit ist ein großer Teil unseres Lebens und gibt uns Identität und kostet uns natürlich auch viel Energie. Oft schlittern wir in ein Hamsterrad ohne Aussicht auf Veränderung. Sich wieder neu zu finden und die vielen anderen Dinge im Leben wieder zu sehen und leben zu können braucht Mut und Vertrauen. Den Mut hast du auf jeden Fall und Vertrauen kann man lernen. Schritt für Schritt genauso wie du das gemacht hast.

Alles Liebe für deinen weiteren Weg Sylvia 

 

 

 


Liebe Sylvia, (Donnerstag, 02.03.2017 8:12)


#17

Dank deiner wertvollen, kompetenten Begleitung und Betreuung habe ich wieder meine Lebensfreude gefunden und kann diese in vollen Zügen genießen. Nachdem ich mich für lange Zeit in einem eingeschränkten Sichtfeld verlor, wurde mir in den Sitzungen bei dir der Weitblick geöffnet und ich kann mich seit langem wieder als wertvollen Menschen betrachten. Rückblickend habe ich vieles über mich gelernt, was zu Beginn noch etwas schwer war, wurde jedoch von mal zu mal schöner. Diese Erfahrung wünsche ich allen denen es nicht so gut geht und die es alleine nicht mehr bewältigen können.

Alles Liebe,

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Donnerstag 02.03.2017 18:02)

 

Liebe S, 

 

die Person zu sein, welche man wirklich ist befreit. Erst dann ist man wieder in der Lage die schönen Dinge im Leben an nehmen zu können und sich darüber zu freuen. Das Leben ist wie es ist mit all seinen Höhen und Tiefen. Das Vertrauen in sich dabei dabei trotzdem nicht zu verlieren ist eine enorme Leistung. Das kannst du jetzt und darauf kannst du stolz sein, denn es war kein leichter Weg. Du hast trotzdem nicht aufgegeben und kannst jetzt den Erfolg ernten. Alles Liebe für dich.....


Liebe Fr. Feichtenschlager! (Mittwoch, 07.12.2016 20:11)

#16

 

dank Ihnen bin ich vielen Themen in meinem Leben auf den Grund gegangen.

Es war nicht immer leicht bei Ihnen.

Mein bisheriges Leben war ja auch nicht gerade prickelnd.

Ich habe bei Ihnen viel geweint und auch viel gelacht.

Die Mischung macht´s eben aus.

Die Gespräche und vor allem die von mir gezeichneten spontanen Bilder, die ich als Hausübung zeichnen sollte, sind eine deutliche Sprache meines Unterbewusstseins.

Ich hab mich eine Woche lang nicht entscheiden können was ich überhaupt zum Ausdruck bringen sollte.

Am Vortag bevor ich dann wieder Therapie hatte, flossen die Gedanken spontan auf das Zeichenblatt.

Ich war jedes Mal überrascht, was da aus mir herauskam.

Ich hatte die Wahl etwas zu schreiben, zu basteln oder zu zeichnen.

Dort lag vieles verborgen und sie haben es geschafft so viel aus mir herauszuholen.

Das sind meiner Meinung nach sehr effektive Methoden um dem Unterbewussten das verschüttete, das brach liegt, rasch und effizient zu entlocken.

Auch die praktischen Übungen zur Stabilisierung bei einem Seelentief helfen wirklich sehr gut.

Ich hab mich eben für die richtige Therapeutin entschieden. J J J

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Dienstag 14.12.2016 12:20)

Liebe Fr. G. 

Ihre große Stärke ist ganz sicher sich auf Neues einzulassen. Dadurch finden sie auch immer wieder die Kraft sich aufzurappeln und positiv in die Zukunft zu schauen. Ich wünsche ihnen, dass sie diese Stärke nie vergessen und immer darauf zurück greifen können, wenn es gerade mal nicht so gut läuft. So wie in jeder Beziehung braucht es auch in der Psychotherapie zwei Menschen die gemeinsam an einem Stang ziehen. Erst dann können alle Ressourcen aktiviert und genützt werden. Daher, auch ein großes Lob an sie. :-) 

lg Feichtenschlager Sylvia 


Liebe Silvia (Dienstag, 22.11.2016 12:00)

 

#15

 

Ich hatte ein großes Geheimnis und bin der festen Überzeugung gewesen, dass das darüber reden nicht helfen kann. Die Psychotherapie und vor allem du hast mir gezeigt, dass es doch noch eine Lösung gibt für mich. Ich kann zwar das nicht ungeschehen machen, was ich getan habe, aber ich habe etwas daraus gelernt. Darum kann ich jetzt besser damit leben. Danke

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Dienstag 22.11.2016 17:30)

 

Liebe E., 

sich selbst besser zu verstehen erzeugt oft eine andere Sicht auf die Probleme die einem beschäftigen. Du hast in der Psychotherapie gelernt das Vergangene anzunehmen und etwas daraus zu lernen. Somit hast du die Schuld gewandelt in etwas Sinnvolles. Es freut mich sehr für dich, dass du das Leben jetzt wieder aus einer anderen Perspektive sehen kannst. lg und alles Gute für deinen weiteren Weg Sylvia

 

 


(Freitag, 11.11.2016 11:24)

#14

 

Meine Angstzustände und Depressionen begannen vor ca. 2 Jahren nach diversen Ereignissen! Der Hausarzt verschrieb mir verschiedene Medikamente, die auch eine zeitlang halfen. Danach schickte er mich zu einem Facharzt, dieser verschrieb mir wieder nur Medikamente. Da es nicht viel besser wurde, suchten wir selbst nach einer Psychotherapeutin und stießen in einer Zeitschrift auf einen Artikel über Sylvia. Nach einem Erstgespräch begann ich eine Therapie bei ihr. Ich muss sagen, sie hat mir sehr geholfen, bin jetzt nach ca. 9 Monaten frei von meiner Angst und meinen Depressionen!

P.S.: 
Ich kann nur jedem, der auch psychische Probleme hat, raten, rechtzeitig eine Therapie zu beginnen! Danke dir nochmals Sylvia! 

von J.

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Samstag, 12.11.2016 12:00)

 

Lieber J, 

viele Menschen finden erst nach einem langen Leidensweg den Weg in eine Psychotherapie. Medikamente können eine sehr gute Begleitung in der Psychotherapie sein, sollten aber nicht das Mittel der ersten Wahl sein. Sie sollten auch nicht als Ursachenlöser missbraucht werden, denn das können sie nicht leisten. Sie können die Symptome mildern, aber keine Ursachen auflösen.  Es ist wie mit einem gebrochen Fuß. Es ist toll, dass es Schmerzmittel gibt und auf jeden Fall zu empfehlen, da sie auch unterstützend im Heilungsprozess wirken. Den gebrochen Knochen und die Folgeerkrankungen jedoch damit behandeln zu wollen ist denkbar sinnlos. Mit der Seele ist es nicht viel anders. Wenn die Seele leidet, dann braucht sie neben den Psychopharmaka in erster Linie eine Psychotherapie. Du hast ganz viel geleistet in der Psychotherapie. Ich habe dich ein Stück des Weges begleitet, gegangen bist du immer selber. Alles Gute für dich. lg Sylvia

 

 

 


Liebe Fr. Feichtenschlager (Mittwoch, 31.08.2016 09:05)

#13

 

Nach dem Selbstmordversuch meines Vaters wusste ich nicht mehr was ich machen sollte. Ich hatte große Angst, dass ich das vielleicht von ihm geerbt habe. Ich war damals wirklich sehr durcheinander und hilflos was ich machen sollte. Meine Frau ermutigte mich dazu bei ihnen einen ersten Termin zu vereinbaren. Ich ging mit gemischten Gefühlen zur ersten Stunde. Es kam dann alles anders als erwartet. Mit jeder Stunde ging es mir besser. Wenn ich Rückschläge hatte, dann halfen mir die Gespräche mit ihnen immer wieder weiter, auch wenn sie das Problem nicht lösen konnten. Gut, dass das alles so gekommen ist, denn jetzt bin ich selbst in der Lage meine Probleme zu lösen. Egal wie schlimm es im Leben wieder kommen mag, ich fühle mich jetzt stark genug um weiter zu machen. Schöne Grüße M.D.

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Mittwoch, 31.08.2016 14:08)

 

Lieber Hr. M.D, 

Das was die Psychotherapie leisten kann ist, dass ich sie in schweren Zeiten bei der Hand nehmen kann und sie ein Stück des Weges begleite. Gehen müssen sie ganz alleine und genau das ist der Erfolg. Mit jeden Schritt den sie machen lernen sie, dass die Lösung in ihnen liegt und sie für ihr Leben die Verantwortung haben. (Jede/r in seinen Möglichkeiten!) Diese Verantwortung soll ihnen niemand abnehmen, denn dann wären sie von dieser Person abhängig. So haben sie ganz viel in ihrer Hand und lernen Schritt für Schritt wieder das Leben zu genießen. Alles Gute Sylvia Feichtenschlager


Liebe Fr. Feichtenschlager (Dienstag, 16.08.2016 12:05)

#12

 

Ganz ehrlich gesagt, es war nicht immer lustig bei Ihnen. Manchmal wollte ich schon alles aufgeben, weil das Leben einfach sinnlos war. Immer wieder "hinfallen, aufstehen, Krone richten und weiter geht´s" - wie Sie das immer zu sagen pflegten, hat mich ganz schön gefordert. Mit ihrer lustigen Art haben sie mich dann doch immer wieder zum Lachen bringen können und Schritt für Schritt wurde meine Welt wieder heller. Manchmal ziehen zwar noch immer dunkle Wolken über meinen Himmel, aber die kann ich gut vorbeiziehen lassen. Vielen Dank für die gemeinsame Zeit. Alles Gute Hr. M.

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Dienstag, 16.08.2016 16:08)

 

Lieber Hr. M., 

Ja der Spruch war manchmal hilfreich um sie wieder daran zu erinnern, dass sie die Verantwortung für ihr Leben in der Hand haben. Dass sie es in der Hand haben TROTZDEM wieder weiter zu machen. Sie gestalten ihr Leben und sie können sich daher auch ordentlich auf die Schulter klopfen und stolz auf sich sein, was SIE alles geschafft haben. ... Wenn alle Stricke reißen dann :"aufstehen, Krone richten und weiter geht´s!" :-) Alles Gute Sylvia Feichtenschlager


Liebe Sylvia! (Sonntag, 14.08.2016 16:02)

#11

 

Als wir uns endlich dazu entschlossen hatten gemeinsam eine Psychotherapie zu machen, da war es fast schon zu spät. Im Nachhinein betrachtet, hätten wir uns viel Kummer erspart, wenn wir schon früher diesen Schritt gemacht hätten. Am Beginn der Paartherapie waren wir etwas überrascht, als uns Sylvia sagte: „Das Ergebnis einer Paartherapie kann auch sein, dass man sich gut trennen kann. Es muss nicht immer gemeinsam weiter gehen.“ Etwas überrascht von den ehrlichen Worten konnten wir uns aber dann sehr schnell damit anfreunden alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Das hat uns auch wieder zueinander geführt. Es ist zwar noch immer nicht perfekt, aber wir haben uns besser kennen gelernt und können manche Verhaltensweisen gegenseitig besser nehmen und auch tolerieren. Eine sehr gute Erfahrung, die uns auf jeden Fall geprägt hat. Beim nächsten Mal werden wir sicher früher eine Paartherapie in Anspruch nehmen. Danke Sylvia für deine direkten und doch sanften Worte.

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Dienstag, 16.08.2016 10:20)

 

Liebe/r M & D.

 

Sich gut trennen zu können ist meist nicht die Überlegung die Paare zu einer Paartherapie veranlasst, das stimmt.   Da es in der Natur der Krise lieg, nur mehr einen Ausweg zu sehen, sehe ich meine Aufgabe als Paartherapeutin auch darin die Möglichkeiten wieder zu eröffnen. Das Gefühl mehr als nur einen Weg zu haben führt zu Entspannung und zu neuen Erkenntnissen. Ihr habt euch getraut neue Möglichkeiten zu betrachten und auch zu diskutieren und das hat euch wieder mehr zueinander gebracht. Ich wünsche euch alles Gute für eure Zukunft. lg Sylvia


Liebe Silvia (Samstag, 25.06.2016, 09:53)

#10

Als ich letztes Jahr die Diagnose bekam, dass ich keine Kinder bekommen kann und noch dazu die Gebärmutter durch eine Op entfernt wird wusste ich nicht ein und aus. 
Auf anraten meiner Schwägerin suchte ich mir online eine therapeutische Behandlung.  Da kam ich zu der seite von Silvia. Für mich war es eine schlimme zeit kurz vor Weihnachten noch dazu das ich nochmals tante wurde. Aber Silvia half mir mit Gesprächen und aufgaben. Jede Stunde , jedes Gespräch brachte mich eine stufe weiter nach oben. Mein lachen und meine Heiterkeit kam langsam wieder. Und heute wo alles vorbei ist ( die op) geht es mir gut. Hiermit Danke ich dir nochmals liebe Silvia. 
Lg m.

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Mittwoch, 29.06.2016 10:20)

 

Liebe M,

ich kann mich noch gut an unsere ersten Termine erinnern. Dein Strahlen hattest du zu dieser Zeit gut verborgen, was auch nicht verwunderlich war.  Ganz unterdrücken konntest du es allerdings nicht, da es in den Gesprächen von Zeit zu Zeit durchblitzte. Es zeigte uns damit den Weg den wir gemeinsam gegangen sind. Es galt die massive und hohe Mauer, welche du dir aufgebaut hattest langsam aber stetig zu demontieren. Hinter der Mauer fanden wir dein Strahlen wieder. Nun ist es frei und kann wieder seine volle Energie zum Ausdruck bringen. Du hast dich wieder gefunden und brauchst deine Mauer nicht mehr.

Alles Gute für die kommende Zeit :-)  Sylvia 


Hallo Sylvia, (Montag, 23.05.2016, 18.30)
 # 9
Als ich die ersten Male eine Angst- und Panikattacke hatte und dadurch auch nicht mehr arbeiten, einkaufen, Freunde treffen oder sonstige "normale Tätigkeiten des Alltags" machen konnte dachte ich mir das mein Leben vor meinen Augen zerbricht und ich einfach nichts machen konnte das es wieder besser wird.
Doch durch meine Therapie bei dir habe ich mich selbst kennen gelernt und auch meine festgefahrenen Muster erkannt. Ich will nicht sagen das diese Zeit, überhaupt das erste halbe Jahr, ein Spaziergang war da eine Therapie nicht nur die schönen Seiten des eigenen Selbst und meines Lebens zum Thema hat aber dadurch habe ich mehr und mehr über mich erfahren und welchen Blick ich auch mich und meine Umwelt hatte.
Ich kann sagen das ich heute besser im Leben stehe, mich vertreten kann und meinen Bedürfnissen entsprechend handeln kann. Ich kann für mich sagen das ich durch die Hilfe von Sylvia viele Strategien habe mit für mich schwierigen Situationen umzugehen und auch ganz oft Rücksicht auf mich und meine Gefühle nehme. Im Nachhinein betrachtet war diese schwierige Zeit für mich endlich der Anstoß mein Leben und mich richtig zu beleuchten und es somit nun Schritt für Schritt in die richtige Richtung zu lenken.
Danke Sylvia, für deinen unermüdlichen Einsatz und Hilfe!
LG S.
Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Dienstag, 24.05.2016 10:20)
Liebe S.
diesen tollen Erfolg kannst du dir zum größten Teil selbst zuschreiben. Du bist von Anfang an sehr offen und aktiv an die Therapie herangegangen. In der ganzen Zeit hast du konsequent deine Hausübungen gemacht und fleißig an dir gearbeitet - die vielen Zeichnungen, Mitschriften und Übungen belegen das :-) -  Wie du auch hier schreibst, ".. die Therapie war nicht immer ein Spaziergang, weil sie nicht nur die schönen Seiten der Person beleuchtet...". Da fällt mir das Zitat von Nietsche ein, der sagte: "Wer ein WARUM zum Leben hat, der erträgt fast jedes WIE". Dein WARUM war und ist dich selbst kennen zu lernen und den Alltag wieder so leben zu können, wie er genau für dich passend ist. Mit diesem Ziel vor Augen hat dich selbst die hartnäckige Fragerei Meinerseits nicht aus dem Konzept bringen können. :-) Du wirst deinen Weg gehen, davon bin ich 100% überzeugt. lg Sylvia

Fr. M. (Freitag, 29.04.2016 10:30)

# 8

 

Ich habe mir bei Fr. Feichtenschlager einen Termin für meine Tochter vereinbart, da sie sehr schwierig ist. Es stellte sich sehr schnell heraus, dass meine Tochter nicht zu einer Therapie gehen wollte. Da ich sie dazu nicht zwingen konnte vereinbarten wir, dass ich eine Therapie beginnen sollte. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, da ja nicht ich ein Problem hatte, sondern meine Tochter. Mit der Zeit stellte sich aber heraus, dass meine Sorgen und Ängste sich negativ auf M. auswirkten. Je besser ich mit  meinen Ängsten und Sorgen um zu gehen lernte, desto entspannter wurde unsere Beziehung. Es ist zwar nicht so, dass ich jetzt keine Ängste und Sorgen mehr habe, aber ich habe gelernt damit gut zu leben und das ist auch sehr gut für die Beziehung zu meiner Tochter.

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Freitag, 29. April 2016 11:20)

 

Liebe Fr. M, ja manchmal kommt es im Leben ganz anders als man plant :-). Ihre Zweifel waren zu Beginn sehr groß. Sie haben jedoch das Unerwartete genutzt und dadurch die Erfahrung machen können, dass das Leben trotz "Unkontrolliertheit" nicht gleich in sich zusammen stürzt. Diese neue Erfahrung hat ihnen auch geholfen mit ihrer Tochter wieder eine stabilere Beziehung leben zu können. Manchmal braucht man im Leben einfach etwas Mut um über seine Ängste zu springen. lg Feichtenschlager Sylvia

 


David (Montag 25.04.2016 16:39)

# 7

 

Mit 63 Jahren ging ich in Pension. Jetzt bin ich 2 Jahre zu Hause. Eigentlich habe ich keinen Grund zur Klage, denn meine Frau und meine 3 Kinder immer für mich da sind. Wir haben ein schönes Haus und ich habe Freunde. Trotzdem wurde ich immer trauriger und depressiver. Zu meiner schlechten Stimmung kamen dann auch noch die großen Schuldgefühle dazu. Ich hatte Schuldgefühle, weil ich nicht glücklich war und bestrafte mich für diese Gedanken selbst. Es war ein Teufelskreislauf ohne eine Idee zu haben wie ich ihm entkommen könnte. Erst in der Psychotherapie habe ich gehört, dass es vielen Menschen beim Pensionsantritt so geht. Hier habe ich auch gelernt wieder sinnvolle Tätigkeiten im Leben zu finden und mich daran zu freuen. Die Schuldgefühle verschwanden und ich habe wieder neuen Lebensmut entwickelt. Hätte ich schon früher gewusst, dass die Psychotherapie nicht nur für "Verrückte" ist, dann hätte ich mir die schlechte Zeit ersparen können.

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Freitag, 29. April 2016 11:00)

 

Lieber David, das sehe ich genauso wie du. Würden wir offener über unsere Gedanken sprechen, dann würden viele Probleme gar nicht so groß werden. Wir müssten uns dann auch keine Strategien überlegen mit diesen konstruierten Problemen einen Umgang zu finden. Wir haben gelernt eine Welt zu konstruieren, in welcher wir ein Scheinbild aufbauen. Wir haben genaue Vorstellungen wann wir glücklich zu sein haben und wie "glücklich-Sein" aus zuschauen hat! Dass dies nicht für die Mehrheit der Menschen zutrifft ist eigentlich selbsterklärend. Jedoch tappen wir immer wieder in die Falle und versuchen den konstruierten Erwartungen gerecht zu werden. Den Preis den wir dafür zahlen "dazu zu gehören" ist manchmal sehr hoch. Du hast jetzt einen Weg gefunden "dazu zu gehören" und deine eigenen Gefühle nicht unterdrücken zu müssen. Dazu gratuliere ich dir, es war ein steiniger Weg. lg Sylvia

 


Marion H. (Dienstag, 29.03.2016 14:01)

# 6

 

Ein großes Plus von Fr. Feichtenschlager ist auf jeden Fall ihre breite, berufliche Erfahrung. Dies ist besonders hilfreich bei Fallsupervisionen, da sie unterschiedliche Blickwinkel aus der Bewährungshilfe, der stationären Betreuung, der Kinder- und Jugendhilfe, der Interkulturalität und auch der Psychologie einbringt. Fr. Feichtenschlager verfolgt auch einen sehr lösungsorientierten Ansatz. lg Marion H.

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Mittwoch, 30. März 2016 16:42)

 

Liebe Marion, es ist immer hilfreich das gesamte Wissen zusammen zu tragen und daraus eine sinnvolle und lebbare  Lösung zu entwickeln. Es bringt allen Beteiligten nichts, wenn eine Lösung aufoktroyiert wird und ein Großteil der Energie für den Kampf DAGEGEN verwendet wird. Es ist auf jeden Fall sinnvoller die Energie für ein DAFÜR zu verwenden :-).  lg Sylvia  


Hallo! (Donnerstag, 24. März 2016 18:46)
 # 5
Mir wurde geraten meinen Therapeuten/in nach Sympathie auszuwählen. Ich rief also mehrere Therapeuten an und hatte bei Frau Feichtenschlager sofort ein gutes Gefühl. Es ist ja nicht immer so leicht jemanden zu finden, der einem sympathisch ist und dem man dann viel Vertrauen schenken soll. Frau Feichtenschlager hat es mit ihrer geraden, direkten Art geschafft mich aus meinem "schwarzen Loch" oft mühevoll hervorzukitzeln. BIn ich wieder hineingeplumpst, hat sie mich wieder herausgeholt! Es war zwar oft wirklich anstrengend, da Frau Feichtenschlager sehr hartnäckig ist und viele Fragen stellt, die sie auch beantwortet haben will.  Schlußendlich aber war das immer die Lösung für meine Probleme und ihre Denkanstöße lassen sich sehr gut umsetzen! Manchmal konnte ich sogar unter Tränen lachen. Ich werde Frau Feichtenschlager jedem weiterempfehlen, der auch Hilfe braucht!!!!

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Mittwoch, 30 März 2016 16:15)

 

Liebe Schreiberin!

 

Der Grund warum uns das immer wieder gelungen ist, ist jener, dass du wirklich sehr viel an dir gearbeitet  hast. Alleine könnte ich das nicht schaffen. Du hast erkannt, dass du dir zwar Hilfe holen kannst welche dich hartnäckig begleitet, TUN musst du jedoch ganz alleine. Getan hast du ganz, ganz viel und darum haben wir bis jetzt immer einen Ausstieg aus dem schwarzen Loch gefunden. Ich wünsche dir, dass du weiterhin so fleißig weiter machst und auch in schlechten Zeiten deine vielen positiven Seiten nicht vergisst. Denk an dein Buch und verfolge deine Ziele. 

lg Sylvia


Familie  (Samstag, 12 März 2016 20:50)

#1

GUTER RAT- BEWIRKT OFT WUNDER!
Bedingt durch einen Vorfall in unserer Familie, was man als Hilferuf eines unserer Familienmitglieder deuten konnte, sind wir auf Sylvia gestoßen und sie brachte es auch zustande aufzuzeigen, dass eine Kette nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied. Um diese Erkenntnis zu gewinnen – zu veranschaulichen und einen Ausweg aus schier verwirrenden Zusammenhängen im Familienverband zu finden, hat Sylvia einen tollen Weg aufgezeigt und Hilfe zur Selbsthilfe geleistet- was letztlich an ein Wunder grenzte.

DANKE SYLVIA!

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Mittwoch, 16 März 2016 16:21)


Liebe Fam. , das was euch besonders hervorhebt ist, dass ihr erkannt habt, dass ihr eine Familie seid und Verantwortung füreinander übernehmen wollt. Wenn sich drei Generationen zusammentun und gemeinsam an einem Ziel - der Familie - arbeiten, dann kann sich alles nur zum Positiven wenden. lg Sylvia


Stefan (Dienstag, 15 März 2016 22:09)

#2

HOMEPAGE
Sehr schöne, übersichtliche Homepage! Kein unnötiger Schnick-Schnack - gefällt mir!
LG. Stefan

Sylvia Feichtenschlager - Admin (Mittwoch, 16 März 2016 16:23)


Lieber Stefan, so bin ich. Klar, direkt und praktisch ohne viel Schnick-Schnack. Ich halte es wie W. Goethe: ""Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an - und handelt.‘‘ lg Sylvia


Hr. M. (Mittwoch, 16 März 2016 17:40)

 #3

Liebe Fr. Feichtenschlager, sie waren der dritte Versuch eine Psychotherapie zu beginnen. Das was sie auf jeden Fall von den anderen Kollegen unterscheidet ist, dass sie sich nicht auf die Kindheit und Vergangenheit stürzen, sondern versuchen für das Jetzt eine Lösung zu finden..... Wie haben sie mir das immer erklärt: "Das ist ein phänomenologischer Ansatz :-)". Aja und zu lachen gabs auch manchmal etwas, auch wenn die Themen nicht immer lustig waren. Alles Gute Hr. M

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin (Samstag, 19 März 2016 17:13)

 

Lieber Hr. M., es braucht ja ein Lösung für die Probleme die im Moment sichtbar sind und da ist der phänomenologischer Ansatz sehr hilfreich. lg Feichtenschlager Sylvia


D. (Montag, 21 März 2016 11:03)

#4

Liebe Fr. Feichtenschlager, sie begleiten mich jetzt schon seit 1,5 Jahren. In dieser Zeit haben sie mit mir viele Auf und Ab´s durchgestanden. Sie haben mir immer wieder Hoffnung gegeben und an mich geglaubt. Mit manchmal sehr ungewöhnlichen Fragen und Denkanstößen, haben sie mich konsequent unterstützt meine Lösungen zu finden. Wichtig war und ist ihnen dabei immer, dass ich sie auch umsetzen kann. Danke und alles Gute D.

 

 

Sylvia Feichtenschlager - Admin  (Mittwoch, 30 März 2016 16:30)

 

Lieber D. , kann man das theoretisch Gelernte in seinem Leben und seinem Alltag nicht nützen und umsetzen, dann hat die Psychotherapie ihren Sinn verfehlt. Das Gelernte an zuwenden und sinnvoll ein zusetzen ist wohl die Kunst, denn blieben wir nur im theoretischen Philosophieren, dann wäre ihnen nicht geholfen. Theorie findet man zuhauf im Internet und in Ratschlagbüchern, doch dieses Wissen dann für sich nutzbar machen braucht manchmal eine externe Person und den Mut sich selbst ehrlich in den Spiegel zu schauen. Dazu waren und sind sie nach wie vor noch bereit und das ist IHRE große Ressource. lg Feichtenschlager Sylvia


Um sich gut entscheiden zu können, könnten ihnen auch diese Fragestellungen helfen.